Montag, 6. Januar 2014

Jahreswechsel in Frankreichs Süden...



Über Weihnachten Urlaub und Silvester zu Hause verbringen? Nein, dann lieber einen neuen Teil der Welt kennen lernen.


Saint-Paul-de-Vence














Grimaud


Port Grimaud






So sind wir an der Cote´d Azur gelandet, genauer in Sainte Maxime, eine Autostunde von Nizza entfernt. Unsere Ferienwohnung, in einer Residenz mit elektronisch öffnenden Tor und Zahlencode, befand sich in ruhiger Umgebung und unweit des Strandes.




















Wir nutzen die Woche an der Mittelmeerküste, um uns die Berge mit ihren mittelalterlichen, idyllischen Dörfer anzuschauen. Wie eine Festung thront z.B. Saint-Paul-de-Vence in der Region Alpes-Maritimes.



Nizza








Strände mit türkis-blauem Wasser wechseln sich ab mit einer Felsklippen und einsamen Buchten. Die sind aber sehr selten hier zu finden, denn die gesamte Küste von Saint Tropez bis Nizza besteht aus einer einzigen Hotellandschaft. Im Sommer kann man sich wahrscheinlich jegliche Mietwagenanmietung sparen, denn vorwärts kommen ist zwecklos.


Monaco




Das Publikum ist wie erwartet doch eher etwas gehobenere Klasse, im Portemonnaie und teilweise auch im im Bezug auf die Nase, die doch meist nicht mehr dem Ursprungszustand gleicht.





















Eine Yacht nach der anderen findet man in den Molen der Städte, sei es Cannes oder Saint Tropez. Die Preise beginnen bei ca. 500.000 € für ein kleines Motorboot. Auch die Immobilienpreise sind sportlich. Was bei uns ein ganzes neugebautes Haus kostet, ist dort der Preis für eine kleine Zweiraumwohnung.







An Essen gehen war nicht zu denken. Wir bedienten uns im Supermarkt. Bei 40-90 € pro Gericht, haben wir uns dann eben für die billigere Variante entschieden.








Ritz Carlton



Auf unseren 1.500 km durch Südfrankreich bereisten wir ebenso Monaco. Wenn man das Fürstentum nur aus dem Fernsehen kennt und auf einmal ist mitten im luxuriösen Hafen ein Weihnachtsmarkt ist das schon sehr skurril. People watching steht hier auf dem Programm und man könnte in Monte Carlo stundenlang damit verbringen. Leider fehlte der Sitzplatz im Cafe´dazu.


























Außergewöhnliche Begegnungen machten wir mit den zutraulichsten Tieren der Region: Wildschweine. Die rannten in Horden durch die Ortschaften und suchten wahrscheinlich nach was Essbarem und ließen sich von niemanden stören.



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