Samstag, 28. Juni 2014

Geisterstädte und Cowboys

Hier dürfen auch Hunde Auto fahren

Heute sind wir aufgebrochen in den Südwesten von Montana, über Idaho und Wyoming.















Erstes Ziel waren Geisterstädte Nevada City und Virginia City. In Zeiten des Goldrausch komplett bewohnt, dienen die alten Häuser jetzt einem Freilichtmuseum.








Auf unser weiteren Fahrt trafen wir auf Kojoten und Berggazellen, die leider viel zu schnell die Straße überquerten.









Ein weiterer Höhepunkt waren die Mesa Falls. Hier schießt der Snake River seine Wassermassen hinunter. Mitten in der Wildnis hatte man Zugang dazu.







Als wir die Grenze zu Wyoming passierten, säumten riesige Bär Warnungsschilder die Straße. Aber es wird sicher ziemlich schwierig hier überhaupt einen zu Gesicht zu bekommen. Zu viele Menschen und Autos, die die Nationalparks befahren.








Unser vorletztes Ziel war der Grand Teton Nationalpark. Bis auf 2500m schlängelte sich die Passstraße. Und ein Blick auf das Tal von Jackson Hole lässt erahnen, was uns die nächsten Tage erwartet.











Den Abend verbrachten wir in der historischen Cowboy Stadt Jackson, die für meinen Geschmack etwas zu touristisch ist.













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